Agilität

Agilität bedeutet für mich mehr als Methoden oder Frameworks.
Es ist eine Haltung von Klarheit, Adaptivität und Verantwortung.

Hier teile ich:

  • Erfahrungen aus agilen Transformationen
  • Führung im agilen Umfeld
  • Teamdynamiken und Kommunikation
  • Flight Levels, Kanban, Scrum & Co.
  • echte Praxisbeispiele statt Buzzwords

Artikel nach Themen

    Aktuelle Artikel

    Agile Team Coach als Alibi – Wenn Agilität zur Strukturillusion wird

    28.02.2026 · Agilität

    ATC als Alibi? – Wenn Agilität zur Strukturillusion wird

    Du sitzt in einem modern eingerichteten Projektraum. Auf dem Bildschirm leuchtet eine perfekt gestaltete Transformationsroadmap, an den Wänden hängen Poster mit agilen Prinzipien, und ein neu gegründetes Steering Board präsentiert stolz seine nächsten Meilensteine. Die Folien sind durchdesignt, die Rollen sauber beschrieben, die Ziele ambitioniert formuliert. Alles wirkt klar strukturiert, professionell und zukunftsorientiert. Und doch spürst Du: Hier wird etwas inszeniert. Die Diskussionen klingen vertraut nach Hierarchie. Entscheidungen fallen dort, wo sie schon immer gefallen sind. Die Selbstorganisation existiert auf PowerPoint – nicht im Alltag. Genau hier beginnt die Strukturillusion.

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    Flight Levels in der Praxis

    13.11.2025 · Agilität

    Wie Organisationen wirklich agil werden

    Viele Unternehmen haben heute agile Teams, aber sind trotzdem langsam, überlastet und politisch verknotet. Strategien versanden, Prioritäten wechseln im Wochentakt, und obwohl überall Boards hängen, dauert es ewig, bis eine Idee beim Kunden ankommt.

    Genau hier setzen Flight Levels an: Sie sind kein weiteres Framework, sondern ein Denkmodell, das zeigt, auf welcher Ebene der Organisation du ansetzen musst, damit sich wirklich etwas bewegt – und zwar dort, wo es für das Business zählt. (it-agile GmbH)

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    Servant Leadership: Führung als Dienst am Team

    13.11.2025 · Agilität

    1. Worum es beim Servant Leadership wirklich geht

    Servant Leadership dreht das klassische Bild von Führung radikal um: Nicht das Team ist für die Führungskraft da – die Führungskraft ist für das Team da.

    Der zentrale Gedanke: Ein*e Servant Leader hat zunächst den inneren Impuls zu dienen (zu unterstützen, zu ermöglichen, zu schützen) und entscheidet danach, Verantwortung und formale Führung zu übernehmen. Robert K. Greenleaf, der den Begriff 1970 prägte, beschreibt den Servant Leader als „servant first“ – als jemanden, der aus einer inneren Haltung des Dienens heraus führt.(ediguys.net)

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